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Camilleri, Andrea
Sizilianische Sommer sind heiß und mörderisch, wenn man der Wahrheit zu nahe kommt...
Alle machen Urlaub bis auf Commissario Montalbano. Als er auf der Suche nach einem vermissten Feriengast eine alte ...mehr

Irving, John
1954 in einem Flößer- und Holzfällercamp in den Wäldern von New Hampshire: Der 12-jährige Danny verwechselt im Dunkeln die Geliebte des Dorfpolizisten mit einem Bären, mit tödlichen Folgen. Der Junge muss ...mehr

 

Haig, Matt
Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie.
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Köhlmeier, Michael
Sebastian Lukasser, Schriftsteller, kennt Madalyn seit ihrem fünften Lebensjahr. Sie kann ihm Dinge anvertrauen, die ihre Eltern nicht verstehen würden. Jetzt ist sie vierzehn und erlebt ihre erste, ausweglos ...mehr

 

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Zaster und Desaster

Zaster und Desaster
Neue Storys aus der Welt der Abzocker

von Zeyer, René
188 S. 22 cm
2010 Orell Füssli
ISBN 978-3-280-05384-3

20,50 EUR (inkl. USt.) 
Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden

Zusatztext
Sie heißen Kuster, Hugentobler oder Äbersold. Spitzenpersonal aus den Chefetagen der Schweizer Banken. Bekannt aus dem Bestseller «Bank, Banker, Bankrott. Storys aus der Welt der Abzocker». In dem über 40 000 Mal verkauften Buch über das «Biotop der Gier» («Die Zeit») haben wir erfahren, wie diese honorablen Bankiers ihre Kunden schröpfen. «Der größte Bankraub aller Zeiten», sagt Autor René Zeyer, «der ohne Umweg in die globale Finanzkrise geführt hat.»
Jeder Mensch hat das Potenzial zur Besserung. Sind die Banker in sich gegangen? Haben sie Lehren gezogen aus der Vergangenheit? Hat die Krise aus den Bankern bessere Banker gemacht? Der Autor gibt Antworten, wie wir sie von ihm gewohnt sind. Mit spitzer Feder, herrlich literarisch verfremdet, aber erschreckend wahr beschreibt er, was aus den Abzockern von einst in der Krise geworden ist.
Sie ahnen schon: Die Abzocker sind Abzocker geblieben. Die Schatullen der Banken sind prall gefüllt mit Milliarden-Staatshilfen. Die «neuen Storys aus der Welt der Abzocker» beleuchten das Innen und Privatleben dieser Akteure. Das Geld von Vater Staat, so viel sei verraten, ist ihr neues Spielgeld.

Autorenportrait
Dr. René Zeyer arbeitete als Journalist und Reporter für diverse Zeitschriften ("Stern", "FAZ" u. a.). Zudem war er mehrere Jahre Auslandkorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung». Der Autor lebt in Zürich.


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Belletristik

1 Leon, Donna; Schöner Schein
2 Glattauer, Daniel; Theo
3 Ahern, Cecelia; Ich schreib dir morgen wieder
4 Price, Richard; Cash
5 Auster, Paul; Unsichtbar

Sachbuch

1 Gauß, Karl-Markus; Im Wald der Metropolen
2 Hofer, Thomas; Die Tricks der Politiker
3 Schenk, Otto; 'Es war nicht immer komisch'
4 Bourdieu, Pierre; Algerische Skizzen
5 Schmidt, Helmut; Stern, Fritz; Unser Jahrhundert

Taschenbuch

1 Walker, Martin; Bruno Chef de police
2 Beckett, Simon; Leichenblässe
3 Glavinic, Thomas; Wie man leben soll
4 Coelho, Paulo; Brida
5 Márai, Sándor; Die Möwe

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