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Alles außer Lyrik

Alles außer Lyrik

von Christian Futscher


Inhalt - "Alles außer Lyrik" verspricht der neue Gedichtband des Trägers des Dresdner Lyrikpreises. In Wahrheit ist es Lyrik vom Feinsten, wenn Christian Futscher ... mehr zum Inhalt

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Hardcover
Gedichte
192 Seiten
196 mm x 133 mm

2018 Czernin
ISBN 978-3-7076-0647-8

Kurztext / Annotation

"Alles außer Lyrik" verspricht der neue Gedichtband des Trägers des Dresdner Lyrikpreises. In Wahrheit ist es Lyrik vom Feinsten, wenn Christian Futscher über das Menschsein dichtet.


Textauszug

Lebensfreude

"Ich sterbe bald",
sagte ich zu ihr.
Das hätte ich nicht
sagen dürfen.

Als ich kurz darauf
das Küchenkastel öffnete,
fiel mir eine Packung Tee
entgegen.

Sie verfehlte mich
nur knapp.
Am Nachmittag
regnete es.


Langtext

"Alles außer Lyrik" verspricht der neue Gedichtband des Trägers des Dresdner Lyrikpreises. In Wahrheit ist es Lyrik vom Feinsten, wenn Christian Futscher über das Menschsein dichtet.

Futscher schreibt über die Welt im Großen und Kleinen. Den darin ehrlich Strauchelnden und Scheiternden, aber immer aufs Neue Auferstehenden fühlt man sich dabei stets verbunden. Denn nichts als Leben ist verpackt in den Gedichtzeilen, die das alles aufs Schönste und Knappste treffen.

Elegant hält Christian Futscher die Balance zwischen der Komik und dem bitteren Ernst der Zeit. Schwere Themen verlieren ihre Tragik angesichts einer skurrilen Zeile und scheinbar Leichtes bleibt einem beim Lesen im Hals stecken.

Von unkitschigen Liebesgedichten über fröhliche Totenlieder bis zu melancholischen Hymnen ans Leben spannt der Dichter seinen Bogen mit viel Witz und Ironie. Für uns ein Grund zum Feiern, denn das Büchlein ist nicht nur sein dritter Gedichtband im Verlag, sondern unser zehntes gemeinsames Buch mit diesem künstlerisch und menschlich einzigartigen Schriftsteller.


Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Futscher, Christian
Christian Futscher, geboren 1960 in Feldkirch, Studium der Germanistik, lebt seit 1986 in Wien, u. a. als Pächter eines Stadtheurigen. 1998 erfolglose Teilnahme beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, dafür 2006 Publikumspreis bei der »Nacht der schlechten Texte« in Villach. Gewinner des Dresdner Lyrikpreises 2008. 2010 Staatsstipendium für Literatur und 2014 österr.-ungarisches Austauschstipendium. 2015 Autorenstipendium der Stadt Wien. 2010 bis 2017 Verfassen von Schulhausromanen mit Schulklassen. 2015 Aufenthaltsstipendium in Schloss Wartholz und 2016 in Winterthur.

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