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STAY

STAY

von Helena Hunting


Inhalt - Was ist heißer als ein sexy Milliardär? Ein sexy Milliardär mit Haustieren! Ruby Scott ist verzweifelt: Nachdem ein mysteriöser Typ sie auf einer ... mehr zum Inhalt

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E-Book
392 Seiten
ab 16 Jahre

2018 LYX
Übersetzt von: Beate Bauer
ISBN 978-3-7363-0770-4

Kurztext / Annotation

Was ist heißer als ein sexy Milliardär? Ein sexy Milliardär mit Haustieren!

Ruby Scott ist verzweifelt: Nachdem ein mysteriöser Typ sie auf einer Party erst küsst und ihr dann mitten ins Gesicht hustet, wird sie so krank, dass sie ein wichtiges Casting vermasselt. Dabei braucht sie dringend einen Job. Das Angebot, sich um die Haustiere des reichen Hotelbesitzers Bancroft Mills zu kümmern, kommt ihr da gerade recht. Doch sie ahnt nicht, dass Bane kein Geringerer ist als der Typ von der Party ...

'STAY ist die perfekte Mischung aus sexy, süß und lustig.' K. Bromberg

Der USA-Today-Bestseller endlich auch auf Deutsch!

Helena Hunting lebt mit ihrer Familie und zwei widerspenstigen Katzen in einem Vorort von Toronto. Tagsüber führt sie ein ruhiges Leben als Englischlehrerin einer Horde Grundschüler, doch nachts verwandelt sie sich in eine erfolgreiche Bestseller-Autorin von heißen Liebesgeschichten, die unter die Haut gehen.


Textauszug

2

DER EINFLUSS VON ERKÄLTUNGSMEDIZIN
UND ALKOHOL

Bancroft

Ich werfe einen letzten Blick auf die Frau, die ich gerade unabsichtlich belästigt habe, und folge dann Brittanys wehenden Haaren und schwingendem Po den Gang entlang und durch die Eingangshalle. Wäre ich nicht mit Brittany hier und hätte ich nicht meiner Mutter versprochen, es ernsthaft mit ihr zu versuchen, wäre ich nicht abgeneigt, mich umzudrehen und diese Frau um ihre Nummer zu bitten. Sie hat einen schönen Mund. Während wir uns küssten, habe ich mir ausgemalt, wie es wäre, andere Dinge als meine Zunge in ihren Mund zu stecken. Kein sehr kultivierter Gedanke, aber dafür ehrlich.

Ich rufe Brittany nicht hinterher, als ich ins Foyer komme. Zu viele Leute kennen mich hier, und wenn ich an ihre letzte Reaktion denke, dann wäre es gut möglich, dass sie hier eine Szene macht, auf die ich verzichten kann. Das Beste wäre gewesen, den heutigen Abend abzusagen, da ich mich die ganze Woche über hundeelend gefühlt habe. Aber ich wollte weder meine Mutter vor den Kopf stoßen, indem ich das Date verschob, noch Armstrong verärgern, indem ich seiner Verlobungsparty fernblieb. Also habe ich jede Menge Tabletten geschluckt und in den sauren Apfel gebissen. Und jetzt muss ich die Angelegenheit mit Brittany wieder hinbiegen.

Kaum hatte ich Brittany abgeholt, da deutete sie auch schon an, dass sie nachher mit zu mir kommen würde.

Ich hatte genügend Gerüchte über sie und ihren Mund gehört, und die betrafen nicht nur ihre Vorliebe für Klatsch. Was für mich nichts Neues ist, da ich sie schon fast mein ganzes Leben kenne.

Das Selfie, auf dem sie an einem Lolli lutscht, war ein mehr als deutlicher Hinweis, dass ein gemeinsamer Absacker wohl nicht mit Small Talk enden würde. Als ich in die Frau im Flur hineingestolpert bin, dachte ich wirklich, es wäre Brittany, die mich anmachen will, und dass wir es auch gleich hinter uns bringen könnten. Es wäre schlauer gewesen, nicht gleich loszulegen, da ich mir hätte ausrechnen können, dass das nur zu unnötigen Komplikationen führen würde. Aber die Tabletten und die Drinks haben dafür gesorgt, dass ich nicht klar denken konnte und mit einer Zufallsbekanntschaft im Flur herumgeknutscht habe.

Abgesehen davon war das Date mit Brittany eine Gefälligkeit, die meine Mutter arrangiert hatte. Brittanys eigentliches Date hatte sie offensichtlich in letzter Minute sitzen lassen, also fand meine Mutter, dies wäre die perfekte Gelegenheit, sich einzumischen und die Kupplerin zu spielen. Normalerweise gebe ich den Launen meiner Mutter nicht nach, schon gar nicht, wenn sie mein Liebesleben betreffen, doch vor knapp einem Jahr wurde mir ziemlich unvermittelt klargemacht, was Familie bedeutet.

Meine Mutter hatte ernstliche Gesundheitsprobleme, die zu endlosen Untersuchungen und viel Hoffen und Bangen führten. Das passierte zudem mitten in der laufenden Meisterschaft, sodass ich nicht da sein konnte, als sie von einem Krankenhaus ins nächste wechselte. Hinzu kam, dass kurz darauf meine Großmutter verstarb, eine fantastische Frau, deren Verlust uns alle völlig aus der Bahn warf. Wenn jemand die Familie zusammengehalten hatte, dann sie. Wenig später zog ich zurück nach New York, wo mir meine Mutter ständig in den Ohren lag, dass ich doch endlich eine Beziehung eingehen und mich häuslich niederlassen solle. Da ich nach wie vor Schuldgefühle hatte, weil ich nicht für sie da war, als sie mich brauchte, gab ich einfach nach, als sie das Date mit Brittany vorschlug.

Außerdem kam ich so an der Junggesellenauktion vorbei, zu der sie mich überreden wollte. Auch wenn ich dafür in eine zweite Verabredung einwilligen musste. Ihr zufolge kommt Brittany aus einem "guten Stall", was in meiner Welt einen unangemessen großen Stellenwert hat.

Berücksichtigt man die Erziehung meiner Mutter, ist ihre Einstellung zu Beziehungen keineswegs ungewöhnlich, und es gab durchaus ei


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