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The Boxer

The Boxer

von Piper Rayne


Inhalt - Kann ein Bad Boy ein gebrochenes Herz heilen? Nachdem ich herausgefunden hatte, dass mein Verlobter mich betrügt, ertränkte ich meine Sorgen in Wein ... mehr zum Inhalt

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E-Book
Roman
248 Seiten

2018 Forever
Übersetzt von: Dorothee Witzemann
ISBN 978-3-95818-230-1

Kurztext / Annotation

Kann ein Bad Boy ein gebrochenes Herz heilen?
Nachdem ich herausgefunden hatte, dass mein Verlobter mich betrügt, ertränkte ich meine Sorgen in Wein und Eiscreme. Sechs Monate später überredeten mich meine Freundinnen dazu, mich wieder unter die Leute zu wagen. Sie schenkten mir einen Gutschein fürs Abenteuer-Dating. Ich war wenig begeistert, aber ich bin keine Frau, die einer Herausforderung aus dem Weg geht. Das war der Moment, in dem ich IHN traf. Lucas Cummings. Er war nicht der klassische reiche Junge, mit dem ich sonst immer ausging. Nein, er war der Typ tougher Bad Boy, vor dem jeder Vater seine Tochter warnen würde. Gekauft, dachte ich mir, genau das brauchte ich. Bis ich herausfand, dass Lucas so viel mehr als nur ein Boxer ist ...

Von Piper Rayne sind bei Forever by Ullstein erschienen:
The Bartender
The Boxer
The Banker
Meinungen zum Buch:
Könnte ich 10 Sterne verteilen, würde The Boxer sie bekommen. Die Fortsetzung der Reihe von Piper Rayne ist absolut gelungen. Ich bin restlos begeistert und war von Kapitel eins an gefesselt und total verliebt in Lucas 'sexy' Cummings. Leider war das Buch nach nur 8 Stunden viel zu schnell vorbei, aber ich konnte es einfach nicht weglegen. Bin gespannt auf die Lovestory von Lennon und the Banker. (Rezension auf Vorablesen)
Heißer zweiter Teil! Ich mochte schon im ersten Teil das Dreiergespann sehr gern! Thalia, Whitney und Lennon sind einfach ein super Team. Ich finde den zweiten Teil genauso lustig, spannend und heiß wie den ersten. Dennoch muss man den ersten Teil nicht gelesen haben, um den zweiten zu verstehen. Ich freue mich sehr auf den dritten Teil und bin gespannt wie sich nun die Geschichte mit Lennon weiterdreht. (Rezension auf Vorablesen)
Ich bin total begeistert von dieser Geschichte. Die Autorinnen haben einen locker flockigen Schreibstil. Die Sex-Szenen stehen eindeutig im Vordergrund. Aber auch die Geschichte zwischen Thalia und Lucas bleibt nicht auf der Strecke und man will immer schnell weiterlesen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Ich kann eine Leseempfehlung aussprechen! (Rezension auf Vorablesen)

Piper Rayne ist das Pseudonym zweier USA Today Bestseller Autorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!


Textauszug

Kapitel 1

Meine Handtasche kippt über die Kante des Küchentischs, der Lippenstift rollt mir vor die Füße, und ich lasse die Tüten mit den Vorspeisen auf den Tisch fallen. Ich beeile mich, alles aufzuheben und zu verstauen, wo es hingehört. Seit ich die Hochzeit mit meinem betrügerischen Arsch von einem Verlobten abgesagt habe, hat mein Leben seine übliche Ordnung verloren.

Ein Blick auf die Uhr an der Mikrowelle sagt mir, ich habe fünf Minuten, bis meine beiden besten Freundinnen, Whitney und Lennon, hier sind. Am liebsten wäre mir, ich könnte ihnen absagen und mich auf die Couch fallen lassen, um die ganzen Vorspeisen allein zu essen. Also nehme ich mein Telefon in die Hand und spiele die Predigt, die sie mir halten werden, im Kopf durch.

Bin ich verrückt? Sie werden mir die Tür eintreten! Seit ich Chase, den besagten betrügerischen Arsch, vor dem Altar stehen gelassen habe, sind sie besessen von meinem Wohlergehen. Na ja, um genau zu sein, haben wir es erst gar nicht bis zum Altar geschafft. Ich bin nie in das weiße Kleid von Vera Wang geschlüpft. Dabei liebte ich dieses Kleid. Das ist noch ein riesiger Punkt auf der langen Liste der Dinge, die Chase mir versaut hat.

Es klingelt, und ich streife meine High Heels ab, hebe sie auf und gehe zur Tür. Lennon stürmt herein, bevor ich sie ganz öffnen kann; an ihren Armen hängen braune Papiertüten. Super, noch so ein Sexspielzeug, das wir für sie ausprobieren sollen. Meine Freundin und ihr Traum, eine Firma für Sexspielzeug aufzubauen, Gott helfe ihr.

"Zieh nicht so eine Schnute! Ich bringe Geschenke, die den Vollidiot auslöschen werden."

"Ich ziehe keine Schnute, ich bin müde", sage ich und gehe in Richtung Schlafzimmertür.

"Tahl, ich sage es dir nur ungern, aber seit der Katastrophe mit dem Vollarschloch bist du faul geworden. Früher hattest du genug Energie für fünf von mir."

"Ich bin faul? Und das von einer Frau, die mit Papierhandtüchern unter den Füßen durch die Wohnung rutscht und es für Putzen hält." Ich greife nach der Türklinke, um ins Schlafzimmer zu fliehen. Ich hoffe, dass der Abend halb vorbei ist, bis ich wieder daraus auftauchen muss. Nicht, weil ich meine Freundinnen nicht liebe, sondern weil sie mein Selbstmitleid langsam leid sind. Wenn sie weg sind, kann ich einen Löffel in meinen Becher Ben & Jerry's stecken und die ganze Nacht Schnulzen gucken.

"Mach meine Putztechnik nicht schlecht, die funktioniert wirklich", sagt Lennon und stellt ihre braunen Papiertüten auf meinen Küchenstuhl.

"Ist mir egal, was du in deiner Wohnung machst, aber nenn mich nicht faul." Ich öffne die Schlafzimmertür.

"Deshalb lässt du immer Schuhe und Mantel an, wenn du zu mir kommst, oder? Das ist der Grund, warum wir immer herkommen müssen. Du bist ein Kontrollfreak, Tahl." Sie reißt ihre zu stark geschminkten Augen auf und fordert mich zu einem Gegenschlag heraus, aber ich habe keine Lust, über meine Zwangsstörungen zu diskutieren. An Ordnung und Sauberkeit ist nichts auszusetzen.

Es klingelt wieder, und ich höre schon Lennons Schritte in Richtung Tür, also schleiche ich ins Schlafzimmer, um mich umzuziehen.

Meine Freundinnen. Ich liebe sie, aber ich wünsche mir, sie würden mich verdammt noch mal in Ruhe lassen.

Zwei Minuten später hämmert Lennons Faust an die Tür. "Komm raus da, Tahl!"

"Moment! Nun lasst mir doch zwei Sekunden Zeit, du meine Güte!" Ich öffne die Tür, und Lennon mustert mich von oben bis unten, als wären wir dreizehn und ich trüge den Katzenpulli, den mir meine Grandma zu Weihnachten geschenkt hat.

"Wir haben dir ein halbes Jahr Zeit gelassen." Kopfschüttelnd mustert sie weiter missbilligend meinen Aufzug, nimmt mich beim Ellbogen und führt mich zur Couch.

"Sieht bequem aus", sagt Whit lächelnd. Natürlich lächelt sie. Sie hat einen Mann gefunden, der sie mit Respekt behandelt. Sie ist mit dem respektablen Webber-Bruder zusammen, der nic


Beschreibung für Leser

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