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Vier Killer: Vier Krimis

Vier Killer: Vier Krimis

von Alfred Bekker


Inhalt - Der Umfang dieses Buches entspricht 333 Taschenbuchseiten. Vier Kriminalromane der Sonderklasse - hart, actionreich und überraschend in der Auflösung. ... mehr zum Inhalt

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E-Book
Cassiopeiapress Spannung
333 Seiten

2019 Uksak E-Books
ISBN 978-3-7389-0022-4

Kurztext / Annotation

Der Umfang dieses Buches entspricht 333 Taschenbuchseiten. Vier Kriminalromane der Sonderklasse - hart, actionreich und überraschend in der Auflösung. Ermittler auf den Spuren skrupelloser Verbrecher. Acht spannende Romane in einem Buch - Ideal als Urlaubslektüre. Dieses Buch enthält folgende vier Romane: Peter Dubina: Satan stellt die Rechnung aus Pete Hackett: Eine blutige Rechnung Pete Hackett: Skrupellos Alfred Bekker: Die Waffe des Skorpions


Textauszug

6

Der Fahrstuhl brachte uns ins Erdgeschoss hinunter. Ich hatte das Gefühl, dass uns nicht allzu viel Zeit bleiben würde. Um keine Zeit zu verlieren, fuhren wir mit Charlys Wagen.

Corbett bewohnte, ebenso wie Bowland, eine Apartmentwohnung im gleichen Häuserblock, in dem die Büros der Bowland & Corbett Transport Company lagen.

Ich ließ Charly im Wagen warten und fuhr zum vierten Stock hinauf, wo Corbetts Wohnung lag. Ich musste dreimal klingeln, bevor ich Geräusche hinter der Tür hörte.

Einen Moment blieb es still. Ich merkte, dass jemand hinter dem winzigen Guckloch stand und mich beobachtete. Endlich wurde die Tür geöffnet, und ein Mann stand im hell erleuchteten Flur.

"Ja?", sagte er.

Ich fragte: "Mr. Corbett?" Er nickte.

"Captain Harris vom Major Crime Department", sagte ich und zeigte ihm meinen Ausweis. "Darf ich reinkommen?"

"Ja, natürlich", sagte er, aber es klang zögernd und zurückhaltend. Trotzdem machte er mir den Weg frei und ging mir voran in das große, matt beleuchtete und elegant eingerichtete Wohnzimmer, Der Fernsehapparat lief. Auf dem Tisch standen eine Flasche Johnny Walker und ein Glas, daneben lag eine Zeitung. ;

"Bitte, nehmen Sie Platz", sagte er und schaltete den Fernsehapparat aus. Ich sah ihn mir genau an, als er zurückkam. Wenn dieser Mann wirklich schon fünfundfünfzig war, wirkte er nicht so. Man hätte sein Gesicht ein Jungengesicht nennen können, außerdem war es ein Dutzendgesicht. Er trug einen seidenen Hausmantel.

"Whiskey?", fragte er.

"Nein, danke", sagte ich. "Haben Sie die Abendzeitung gelesen, Mr. Corbett?"

"Sie meinen ... James Bowland?" fragte er zögernd.

"Ja."

Er wich meinem Blick aus. "Eine scheußliche Geschichte, nicht wahr? Wir haben fast fünfundzwanzig Jahre lang zusammengearbeitet, Captain Harris. So war doch Ihr Name, nicht wahr? Ein Glück, dass er nicht verheiratet war. Ja, ich habe von dem Unfall gelesen."

Ich beobachtete ihn scharf. Er war sicherlich kein guter Schauspieler, jedenfalls nicht in diesem Moment. Ich sah das unruhige Zucken in seinen Mundwinkeln.

"Sie kannten doch Bowland sehr gut", begann ich. "Hatte er Feinde?"

"Nein", erklärte er bestimmt.

"Jeder Mensch hat Feinde", sagte ich.

"Möglich."

"Und James Bowland?", wiederholte ich eindringlich meine Frage.

Seine Augenbrauen zogen sich zusammen.

"Ich sehe nicht ganz ein, worauf Sie hinauswollen", sagte er langsam. Er drehte sich um und hob eine zusammengefaltete vierseitige Abendzeitung vom Teppich auf. "Die Zeitungen berichten doch von einem Unfall, nicht wahr?"

"Morgen werden sie etwas anderes berichten", erwiderte ich. "Ich kann Ihnen heute schon sagen, was Sie morgen in den Frühzeitungen lesen werden, Mr. Corbett: James Bowland ist erschossen worden, und zwar von einem fahrenden Auto aus. Soviel haben wir bis jetzt herausbekommen können. Deshalb durchbrach sein Chevrolet die Absperrung und stürzte in den East River."

Ich hatte ihn genau beobachtet, als ich sprach. Sein Gesicht zuckte vor Nervosität, aber es war kein Zucken der Überraschung, das konnte ich sehr genau sehen. Es lag etwas ganz anderes in seinen schmalen Augen, Er leckte sich nervös die Lippen.'-

"Erschossen?", fragte er. Seine Stimme hatte fast alle Farbe verloren. Das war nicht gekünstelt, das war echt. "Erschossen?", wiederholte er noch einmal und starrte mich, an. "Sie meinen, jemand hat ihn ..."

"Ermordet", vollendete ich seinen Satz. "Man kann es nicht anders nennen, Mr. Corbett. Ein Wagen fuhr dicht an den seinen heran; nach den Zeugenaussagen so dicht, dass wir zuerst nicht abgeneigt waren, an einen Unfall zu glauben. Vom Fenster dieses Wagens aus fiel der Schuss. Ein Zeuge glaubte im dichten Schneetreiben einen schwarzen Buick erkannt zu haben. Was für einen Wagen fahren Sie, Mr. Corbett?"

"Ich fahre einen Cadi


Beschreibung für Leser

Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

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