Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle

Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle

von Katharine McGee


Inhalt - JE HÖHER DU STEIGST, DESTO TIEFER WIRST DU FALLEN! Manhattan, 2118: Im Penthouse des höchsten Wolkenkratzers der Welt feiern die Reichen und Schönen ... mehr zum Inhalt

EPUB (mit DRM) sofort downloaden
Downloads sind nur in Österreich möglich!

E-Book
512 Seiten
ab 14 Jahre

2017 Ravensburger Buchverlag
Übersetzt von: Franziska Jaekel
ISBN 978-3-473-47848-4

Kurztext / Annotation

JE HÖHER DU STEIGST, DESTO TIEFER WIRST DU FALLEN!

Manhattan, 2118: Im Penthouse des höchsten Wolkenkratzers der Welt feiern die Reichen und Schönen eine rauschende Party. Für fünf von ihnen wird nach dieser Nacht nichts mehr so sein wie zuvor. Die wunderschöne Avery, die intrigante Leda, die verführerische Eris, die verzweifelte Rylin, der ehrgeizige Watt - einer von ihnen wird den Abend nicht überleben.

Der süchtig machende Trilogie-Auftakt zu Katharine McGees 'Beautiful Liars' entführt in ein gefährliches Netz aus Liebe und Lügen. Glamouröser als 'Gossip Girl', herzzerreißender als 'Pretty Little Liars'! Tauche ein in die luxuriöse Welt der New Yorker Elite der Zukunft!

Katharine McGee wuchs in Houston, Texas, auf. Sie studierte Englische und Französische Literatur in Princeton und absolvierte einen Master in Stanford. Danach arbeitete sie als Lektorin in New York und war an der Entwicklung von Erfolgsserien wie 'Pretty Little Liars' und 'The Vampire Diaries' beteiligt. In dieser Zeit entstand auch die Idee für ihr erstes Jugendbuch, 'Beautiful Liars'.


Textauszug


Avery

Zwei Monate vorher

"Das war ein schöner Abend", sagte Zay Wagner, als er Avery zur Tür ihres Familienpenthouses brachte. Sie waren im New York Aquarium in der achthundertdreißigsten Etage gewesen und hatten zwischen vertrauten Gesichtern im sanften Schimmer der Aquarien getanzt. Eigentlich war Avery kein großer Fan dieser Bar. Aber wie ihre Freundin Eris immer sagte: Eine Party ist eine Party.

"Das fand ich auch." Avery beugte sich zum Netzhautscanner vor und die Tür entriegelte sich. Sie strich ihre blonden Haare zurück und warf Zay ein schwaches Lächeln zu. "Gute Nacht."

Er griff nach ihrer Hand. "Ich dachte, ich könnte vielleicht mit reinkommen? Weil deine Eltern doch nicht da sind ..."

"Tut mir leid", murmelte Avery und verbarg ihr Unbehagen hinter einem falschen Gähnen. Er hatte sie schon den ganzen Abend unter irgendwelchen Vorwänden berührt. Sie hätte damit rechnen müssen. "Ich bin müde."

"Avery ..." Zay ließ ihre Hand los und trat einen Schritt zurück. "Das geht jetzt schon seit Wochen so. Magst du mich überhaupt?"

Avery öffnete den Mund, blieb aber stumm. Sie hatte keine Ahnung, was sie sagen sollte.

In Zays Miene flackerte etwas auf - Ärger? Verwirrung? "Schon verstanden. Bis später." Er stieg in den Fahrstuhl, dann drehte er sich noch einmal um und betrachtete sie von oben bis unten. "Du siehst heute Abend wirklich wunderschön aus", fügte er hinzu, bevor sich die Fahrstuhltüren mit einem leisen Klick schlossen.

Avery seufzte und trat in die prachtvolle Eingangshalle ihres Apartments. Bevor sie geboren wurde, als sich der Tower noch im Bau befand, hatten ihre Eltern hartnäckig darum gekämpft, diese Wohnung zu bekommen - sie umfasste die gesamte obere Etage des Towers und hatte die imposanteste Eingangshalle im ganzen Gebäude. Sie waren stolz darauf, aber Avery hasste es, wie ihre Schritte im Foyer widerhallten und wie die funkelnden Spiegel an den hohen Wänden alles reflektierten. Sie konnte nirgendwo hinsehen, ohne ihr Spiegelbild vor Augen zu haben.

Sie zog die Pumps aus, ließ sie mitten in der Halle liegen und lief barfuß zu ihrem Zimmer. Morgen würde jemand die Schuhe wegräumen, einer der Bots oder Sarah, wenn sie zur Abwechslung einmal pünktlich war.

Armer Zay. Avery mochte ihn sogar. Er war echt witzig, auf eine übertriebene, übersprudelnde Art, die sie zum Lachen brachte. Sie fühlte nur einfach nichts, wenn sie sich küssten.

Avery wollte nur einen einzigen Jungen küssen - doch mit ihm durfte das niemals geschehen.

Als sie ihr Zimmer betrat, sprang leise summend der Raumcomputer an, der ihre Vitalfunktionen scannte und die Zimmertemperatur entsprechend anpasste. Ein Glas gekühltes Wasser erschien auf dem Tisch neben ihrem antiken Himmelbett - wahrscheinlich wegen des Champagners, der immer noch in ihrem leeren Magen rumorte -, obwohl sie sich nicht mal die Mühe gemacht hatte, danach zu fragen. Nachdem Atlas die Stadt verlassen hatte, hatte sie die Sprachfunktion des Computers ausgeschaltet. Atlas hatte einen britischen Akzent eingestellt und die Stimme Jenkins getauft. Ohne Atlas mit Jenkins zu reden, war einfach zu deprimierend.

Zays Worte hallten in ihrem Kopf wider. Du siehst heute Abend wirklich wunderschön aus. Natürlich hatte er ihr nur ein Kompliment machen wollen. Er konnte nicht wissen, dass seine Worte auf Avery eher abstoßend wirkten. Ihr ganzes Leben lang musste sie sich schon anhören, wie wunderschön sie war - von Lehrern, Jungs, ihren Eltern. Inzwischen hatte dieser Satz all seine Bedeutung verloren. Ihr Adoptivbruder Atlas war einer der wenigen, die wussten, dass man ihr keine Komplimente zu machen brauchte.

Die Fullers hatten eine Menge Zeit und Geld i


Beschreibung für Leser

Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

© 2014 - BÜCHER KUPPITSCH ZENTRALE | Schottengasse 4 | 1010 Wien | Tel.: +43 (0)1 533 32 68 | info@kuppitsch.at Mobilversion | Impressum | Sitemap | AGB