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Willkommen auf der Intensivstation

Willkommen auf der Intensivstation

von Bergfeld, Birgit


Inhalt - Blut, schreiende Patienten, verzweifelte Angehörige, Superärzte – so kennt man die Intensivstation aus dem TV. Die Autorin, eine erfahrene Krankenschwester, ... mehr zum Inhalt

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Hardcover
Was Sie nie erleben möchten
546g

2011 Goldegg Verlag GmbH
ISBN 978-3-902729-43-9

Hauptbeschreibung

Blut, schreiende Patienten, verzweifelte Angehörige, Superärzte – so kennt man die Intensivstation aus dem TV.

Die Autorin, eine erfahrene Krankenschwester, schildert den brutalen Alltag zwischen Leben und Tod im sensibelsten Spitalsbereich. Mit bitterbösen satirischen Seitenhieben zeigt sie eine Welt, in der das Personal an die Grenzen der emotionalen und körperlichen Belastbarkeit gerät.

Das Buch erzählt hautnah von den oft kaum zu ertragenden Details der medizinischen Versorgung. Sie beschreibt das schreckliche Erwachen im Spital, die Hilfl osigkeit, schwerste Verletzungen und wie es dazu kam und führt einen Alltag vor Augen, der ohne tiefschwarzen Humor nicht zu überwinden ist. Die Autorin prangert Missstände, selbst verschuldete Unglücksfälle und Dummheiten an, die schwerwiegende Folgen
haben.

Die Intensivstation hat defi nitiv nichts mit der Romantik von Krankenhausserien zu tun, sondern ist oft grausame Realität, in der Menschen um ihr Leben und ihre Gesundheit ringen. Vergessen Sie TV-Serien, die Wirklichkeit ist viel härter!


Kurztext / Annotation

Blut, schreiende Patienten, verzweifelte Angehörige, Superärzte – so kennt man die Intensivstation aus dem TV.

Die Autorin, eine erfahrene Krankenschwester, schildert den brutalen Alltag zwischen Leben und Tod im sensibelsten Spitalsbereich. Mit bitterbösen satirischen Seitenhieben zeigt sie eine Welt, in der das Personal an die Grenzen der emotionalen und körperlichen Belastbarkeit gerät.

Das Buch erzählt hautnah von den oft kaum zu ertragenden Details der medizinischen Versorgung. Sie beschreibt das schreckliche Erwachen im Spital, die Hilfl osigkeit, schwerste Verletzungen und wie es dazu kam und führt einen Alltag vor Augen, der ohne tiefschwarzen Humor nicht zu überwinden ist. Die Autorin prangert Missstände, selbst verschuldete Unglücksfälle und Dummheiten an, die schwerwiegende Folgen
haben.

Die Intensivstation hat defi nitiv nichts mit der Romantik von Krankenhausserien zu tun, sondern ist oft grausame Realität, in der Menschen um ihr Leben und ihre Gesundheit ringen. Vergessen Sie TV-Serien, die Wirklichkeit ist viel härter!


Langtext

Blut, schreiende Patienten, verzweifelte Angehörige, Superärzte – so kennt man die Intensivstation aus dem TV.

Die Autorin, eine erfahrene Krankenschwester, schildert den brutalen Alltag zwischen Leben und Tod im sensibelsten Spitalsbereich. Mit bitterbösen satirischen Seitenhieben zeigt sie eine Welt, in der das Personal an die Grenzen der emotionalen und körperlichen Belastbarkeit gerät.

Das Buch erzählt hautnah von den oft kaum zu ertragenden Details der medizinischen Versorgung. Sie beschreibt das schreckliche Erwachen im Spital, die Hilfl osigkeit, schwerste Verletzungen und wie es dazu kam und führt einen Alltag vor Augen, der ohne tiefschwarzen Humor nicht zu überwinden ist. Die Autorin prangert Missstände, selbst verschuldete Unglücksfälle und Dummheiten an, die schwerwiegende Folgen
haben.

Die Intensivstation hat defi nitiv nichts mit der Romantik von Krankenhausserien zu tun, sondern ist oft grausame Realität, in der Menschen um ihr Leben und ihre Gesundheit ringen. Vergessen Sie TV-Serien, die Wirklichkeit ist viel härter!


Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Seit zwanzig Jahren Krankenschwester, arbeitet die Autorin nun schon mehr als 15 Jahre als Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpfl ege an einer großen deutschen Klinik in der Chirurgischen Intensivstation. Unter einem Pseudonym berichtet sie nun von Vorgängen im Krankenhaus, von denen Außenstehende kaum eine Vorstellung haben. Sie versteht ihr Buch als Appell an die Vernunft
und das Sicherheitsdenken der Menschen, um sich eine Bekanntschaft mit der Intensivstation zu ersparen.

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